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Welcher Trensenzaum ist der richtige?


Das Hauptgerüst der Trense wird Reithalfter genannt und dieses definiert die Unterschiede zwischen den einzelnen Trensen. Es gibt das englische, schwedische, hannoversche und mexikanische Reithalfter. Jeder Reiter muss für seine Ansprüche und die Bedürfnisse des Pferdes die passende Zäumung finden. Eine Kandare wird meist von fortgeschrittenen Dressurreitern beim Turnier verwendet. Eine gebisslose Zäumung ist vor allem interessant für Pferde, die im Maul empfindlich sind.

Die Waldhausen X-Line und S-Line Trensen sind aus hochwertigem Leder gefertigt und überzeugen durch edle Designs. Star Trensenzäume sind aus robusterem Leder oder Synthetikleder gefertigt und decken dadurch das untere Preissegment ab.

Neben der klassischen Trense und der klassischen Kandare, die bei der Dressur, beim Springen und in der Vielseitigkeit eingesetzt werden, gibt es auch Spezialtrensen für verschiedene Disziplinen. Islandtrensen sind speziell für die kleinen, aber kräftigen Köpfe der Kleinpferde designt. Westerntrensen bestehen aus einem einfachen Kopfstück ohne Reithalfter und sind auch in ihrem Design deutlich dem Westernstil zu zuordnen. Auch gibt es spezielle Trensenzäume für Ponys und Shettys.

Der Trensenzaum besteht unter anderem aus einem Stirnband, welches bei Bedarf einfach ausgetauscht werden kann. So kann die Trense mit wenig Aufwand einen völlig neuen Look erhalten. Es gibt hierbei schlichte Lederstirnbänder oder ausgefallene, farbige Stirnbänder mit Kristallen oder Steinchen. Zu jedem Trensenzaum gehört außerdem ein Paar Zügel. Diese bestehen meist aus Leder in Verbindung mit Gummi oder Gurtmaterial.

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